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Presse-Information
10. Juni 2010

Einweihung und Inbetriebnahme bei strahlendem Sonnenschein

Stuttgarts größte Photovoltaikanlage
steht auf den Dächern des Großmarktes


Stuttgart – Auf den Dächern des Großmarktes im Stadtteil Wangen steht Stuttgarts größte Photovoltaikanlage. Spezialfirmen haben seit Anfang April 5.600 polykristalline Solarmodule auf der rund 7.400 Quadratmeter großen Fläche montiert. Pro Jahr werden damit voraussichtlich etwa eine Million Kilowattstunden Solarstrom produziert - das entspricht einem durchschnittlichen Verbrauch von 325 Haushalten. Zudem verspricht das Projekt eine Einsparung von jährlich rund 870 Tonnen klimaschädlichen Kohlendioxyds. „Wir profitieren von dieser Anlage gleich zweifach: Während wir uns aktiv am Umweltschutz beteiligen, sind uns als Verpächter der bislang ungenutzten Dachflächen über eine Laufzeit von 20 Jahren planbare Mieterträge garantiert“, so Karl Kübler, Geschäftsführer der Märkte Stuttgart. Und weiter: „In Zukunft sind wir also nicht mehr nur Frischelieferant, wenn es um Obst, Gemüse oder Blumen geht, sondern wir liefern ab sofort auch umweltfreundliche Energie.“
Am Donnerstag, 10. Juni, wurde die neue Anlage bei strahlendem Sonnenschein von Friedelinde Gurr Hirsch, Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Michael Föll, Erster Bürgermeister der Stadt Stuttgart, Investoren-Sprecher Klaus Jaxtheimer und Karl Kübler offiziell in Betrieb genommen. Michael Föll freute sich über das „perfekte Wetter“ und sieht „Stuttgart auf einem guten Weg beim Ausbau von Photovoltaik-Anlagen. Angesichts der großen Flächen im Großmarkt oder auch auf der neuen Messe liegt Stuttgart hier ganz vorne.“
Der Standort der Photovoltaikanlage auf den drei parallel verlaufenden,
180 Meter langen Dächern über den Lager- und Verkaufsplätzen des Großmarktes ist ideal. Von morgens bis abends ist eine ungehinderte Sonneneinstrahlung möglich – für die Investoren ein Garant für eine hohe Rendite des insgesamt 2,6 Millionen € teueren Solar-Projekts. Angestoßen wurde es von der Solvera GmbH Neue Energien aus Eschau, die das Betreibermodell strukturiert und die Finanzierung gesichert hat.
Erbauer und gleichzeitig Mitbetreiber der Anlage ist die Dahlmann Solar GmbH aus dem rheinländischen Wesel. Die gesamte Energie wird in das Netz der EnBW eingespeist und trägt somit zur umweltfreundlichen Stromversorgung der Haushalte in Stuttgart und der Region bei.
Der Großmarkt Stuttgart ist die zentrale Umschlagsplattform in der Region für Frische, Vielfalt und Qualität. Im Einzugsgebiet selbst, aber auch im nahen Ausland, versorgt er rund zwölf Millionen Menschen. Die umge-schlagene Warenmenge von rund 450.000 Tonnen im Jahr 2009 bestätigt einmal mehr den dritten Platz im Ranking der Großmärkte Deutschlands.

www.maerkte-stuttgart.de/grossmarkt

 
  Bild: Kenia - Subukia
  Grossmarkt Stuttgart in Afrika

Ein Schnappschuss aus Subukia in Kenia.
 
 
  Bild: Urkunde_Andretta
  GFI-Buddy-Bären-Verleihung

Im Anschluss an den Auftritt von Ingo Oschmann wurden wieder 3 Buddy-Bären vergeben. Die begehrten künstlerischen Unikate verleiht GFI als Auszeichnung für Freunde und bedeutende und Partner der Großmärkte.

Der erste GFI-Buddy-Bär war für das Publikum bestimmt. Ingo Oschmann entschied per Los aus den Visitenkarten und überreichte den Preis an Carlos Povoa, Leiter Einkauf Frankreich, von der Firma van Wylick, der damit zum „glücklichsten Gast“ des Abends gekürt wurde
.
Der zweite GFI-Buddy-Bär ging an die Firma Andretta Fruchtimport GmbH. Frau Dr. Annamaria Andretta nahm den Preis von Karl Kübler, Geschäftsführer der Märkte Stuttgart GmbH, entgegen. Damit ehrten die Geschäftsführer der 16 GFI-Großmärkte das familiengeführte traditionsreiche Unternehmen aus Stuttgart als „beste Marktfirma“ für ihre wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leistungen im Fruchthandel, die seit nunmehr 90 Jahren durch ein großes Maß an Weitsicht, Kompetenz, Kundenorientierung und soziale Verantwortung geprägt sind.

Den dritten Buddy-Bär erhielt die Firma Zespri als „bester Marketingpartner“. Damit wurde die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit GFI gewürdigt. GFI-Vorstand Andreas Foidl überreichte den Preis an Andreas Borgers, Product-Manager Europe. Innerhalb der letzten 8 Jahre haben Zespri und die Großmärkte über 250 Promotions auf Wochenmärkten, in Fachgeschäften und in Markthallen durchgeführt, mit kontinuierlich steigender Zahl und Erlebnisaktionen. In dieser Zeit wurden auch über 55.000 ABC-Schützen in 250 Grundschulen in ganz Deutschland bei Einschulungsaktionen mit Lunchboxen und frischen Früchten unterstützt.

 
 
  Bild: Pausenobst




  Über Gutes soll man nicht reden – sondern Gutes soll man tun !!!

Unter diesem Motto läuft seit April 2008 eine Aktion an Stuttgarter Brennpunktschulen
von sechs Händlern des Großmarktes Stuttgart und der Märkte Stuttgart GmbH.
Zur Unterstützung einer gesunden Ernährung an Stuttgarter Schulen werden einmal wöchentlich
12 Schulen angefahren und 4.100 Schüler mit gesundem Obst versorgt.
Diese Aktion ist wirklich beispielhaft und lobenswert und bedarf besonderer Anerkennung!!!
Zur Erweiterung der Aktivitäten suchen wir gerne noch weitere sogenannte „Schulpaten“, welche sich als Sponsoren an der Aktion beteiligen möchten.

 
 
Fruit Logistica 2009


  Bild: Fruitlogistica2009GurrHirsch.jpg
  Staatssekretärin Frau Gurr-Hirsch bei dem Besuch des Messestandes des Großmarktes Stuttgart anläßlich der diesjährigen Fruit Logistica.
Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg
 
 

Immer dienstags isst alles Banane

  Bild: bild-Banane
  Rosensteinschüler bedanken sich auf ihre Art für Obstspenden vom Großmarkt
Seit Pfingsten erhalten die 400 Schüler der Rosensteinschule im Norden jede Woche eine Obstlieferung, für die sie nichts bezahlen müssen. Gestern haben sie sich dafür mit Breakdance, Rap und Flötentönen bei den Sponsoren bedankt. Die waren beeindruckt.

Dass es bei vielen von ihnen zu Hause eng hergeht, dass kaum Geld da ist für eine gesunde Ernährung, für Frühstück oder Mittagessen, das würde von den Kindern an der Rosensteinschule keines so ohne weiteres zugeben. Die Schulleiterin Ingrid Macher weiß es aber: "Viele Kinder kommen ohne was zu essen in die Schule, ohne gefrühstückt zu haben, oft schlafen sich die Eltern derweil noch aus." Deshalb ist die Rektorin froh, dass seit Pfingsten jeden Dienstag eine Ladung Obst an die Schule geliefert wird für die Kinder - kostenlos.
Die Aktion wurde initiiert vom Förderverein Kinderfreundliches Stuttgart, dessen Geschäftsführerin Roswitha Wenzl von Zeitungsberichten über Kinderarmut alarmiert war. Über sie kam der Kontakt zum Großmarkt zustande. Und so liefert der Obstgroßhändler Helge Franceschetti seit Pfingsten jede Woche 400 Bananen oder Äpfel an die Rosensteinschule - und versorgt darüber hinaus auch die 600 Kinder der Grund- und Hauptschule Ostheim, die aus ähnlichen Lebensverhältnissen stammen. Und Karl Kübler, der Geschäftsführer der Märkte Stuttgart, hilft bei der Logistik.
Dem Riesenapplaus, mit dem die Rosensteinschüler gestern die beiden Herren und Roswitha Wenzl in der Turnhalle begrüßten, hörte man an, dass er nicht einstudiert war. Den Schülern schien es ein wirkliches Anliegen zu sein, sich für das geschenkte Obst zu bedanken - gerade in Zeiten, wo man sonst eigentlich gar nichts geschenkt bekommt. Mit Breakdance vom Feinsten, samt Spagat, Handstandüberschlag und aberwitzigen Drehungen, aber auch mit selbst ausgedachten Raptexten revanchierten sich die Hauptschüler, mit Blockflöteneinlagen und anrührenden persönlichen Dankesworten die Grundschüler. "Danke schön für das tolle Obst, es hat sehr lecker geschmeckt - und wir freuen uns", sagt ein kleines Mädchen und gibt den Herren und Roswitha Wenzl die Hand.
Nun hofft Ingrid Macher, dass sich auch im nächsten Schuljahr eine Lösung findet. Franceschetti und Kübler wollen den Förderverein auch weiter stützen. Man denke über Obstpatenschaften nach, die gezielt vergeben werden. "Wir fangen damit in den Brennpunktschulen an", sagt Wenzl. Auch Elternabende seien geplant, um über gesunde Ernährung zu informieren. Die Eltern müssen auch ins Boot, "dann klappt's", meint Franceschetti. Von den politischen Phrasendreschern und Nichtstuern habe er die Nase voll.
Obst macht stark! Rosensteinschüler freuen sich über die geschenkten Früchte.

 
 
News vom:2007/05/02 08:09:33 GMT+2
50 Jahre Großmarkt Stuttgart

Stuttgart, 19. April 2007

Rundes Jubiläum für das Frischezentrum des Südwestens

Seit 50 Jahren steht der Großmarkt Stuttgart für Frische, Vielfalt und Qualität

Bundesweit ist der Stuttgarter Großmarkt der drittgrößte Markt nach Hamburg und München. Rund zwölf Millionen Menschen in einem Umkreis von 300 Kilometern werden markttäglich mit frischen Lebensmitteln versorgt. Hier wird Ware aus aller Welt angeliefert und verkauft. Ganzjährig ist hier Obst und Gemüse erhältlich. Erdbeeren im Dezember? Kein Problem, wenn das Anbaugebiet im Süden liegt! In der Regel dauert es nicht mehr als 36 Stunden bis bestellte Produkte auch aus exotischen Ländern den Großmarkt erreichen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Warenangebotes liegt auf frischen regionalen Produkten. Nur wenige Stunden nach der Ernte werden sie bereits in der Erzeugerhalle gehandelt. Die kürzeste Verbindung vom Feld auf den Teller führt über die Drehscheibe des Stuttgarter Großmarktes.

Nicht nur in Sachen Frische die Nummer Eins

Der Großmarkt ist unbestritten das wichtigste Frischezentrum im Südwesten. Der Warenumschlag beträgt jährlich rund 490.000 Tonnen bei einem Umsatz von
530 Millionen Euro. 370 Unternehmen und Händler sind auf dem Stuttgarter Großmarkt präsent. Dazu gehören Importunternehmen, Großhändler, regionale Erzeuger, Gärtnereien, Blumenhändler und Zubehörhandel. Über 2.000 Menschen aus zwanzig Nationen sind auf dem Stuttgarter Großmarkt beschäftigt.

Vielfalt, Frische und Qualität: Diese drei Werte stehen hier im Mittelpunkt. Zur Angebotsvielfalt gehört auch eine Brotbäckerei, deren Ware bis nach Hamburg begehrt ist. Mittelmeerfisch wird, schon wenige Stunden nach dem Fang, frisch geliefert. Um eine optimale Warenqualität zu gewährleisten, wird in modernste Klimatechnologie investiert. Mehrere automatisierte Bananenreifereien befinden sich auf dem Großmarktgelände.

Globale Genüsse

Alle reden von der globalisierten Wirtschaft – auf dem Stuttgarter Großmarkt ist sie schon seit Jahrzehnten Realität. Frische Ware aus Europa, Afrika, Australien und Amerika wird an 365 Tagen im Jahr gehandelt. Avocados aus Ecuador und Erdbeeren aus Ägypten, Kirschen aus Chile und Mangos aus Australien, Riesenknoblauch aus Zimbabwe und Walnüsse aus Frankreich, Datteln aus Israel und Passionsfrüchte aus Kenia, Granatäpfel aus Marokko und Sultaninen aus der Türkei, Peperoni aus Spanien und Muskattrauben aus Italien, Blumen aus Costa Rica und Kolumbien... Produkte aus der ganzen Welt sind hier sinnlich erlebbar. Innerhalb weniger Stunden, meist bereits im Morgengrauen, ist die Ware an Einzelhändler, Kantinen, öffentliche Einrichtungen und Restaurants verkauft. Auch die Spitzengastronomie deckt sich hier mit frischen Produkten ein.

Von der planerischen Idee zur Umsetzung

Erste Pläne zur Schaffung einer Großmarktanlage reichen bis ins Jahr 1934 zurück. Doch erst am 24. Februar 1955 fällt im Gemeinderat mit großer Mehrheit die Entscheidung für den Bau einer modernen Großmarktanlage. Baugrundstück ist eine verkehrsgünstig gelegene Brachfläche in Stuttgart Wangen, der sogenannte Flaschenhals zwischen Heizkraftwerk und Neckar. Nach zwei Jahren Bauzeit ist die rein funktionale Anlage fertig gestellt. Am 1. April 1957 wird der Großmarkt Stuttgart von Oberbürgermeister Arnulf Klett eingeweiht. Die „Brücke zwischen Erzeuger und Verbraucher“, so das Redemanuskript, nimmt als eine der modernsten Anlagen ihrer Art den Betrieb auf.

Nur wer sich verändert, bleibt jung

Kontinuierlich wird die Infrastruktur des Großmarktes den aktuellen Erfordernissen angepasst. 98 Prozent der Waren werden heute per LKW angeliefert. Entsprechend wurde die Gleisanlage von ehemals neun Gleisen auf ein Gleis zurückgebaut. Gabelstapler transportieren mannshohe Paletten, wo früher noch mit der Handkarre gearbeitet wurde. Alle wesentlichen Neuerungen der Logistik – Transport, Lagerung, Verteilung – lassen sich hier bestens studieren.

Auch nach fünfzig Jahren so frisch wie am ersten Tag

Neben dem Großhandelsimport spielen auch der Erzeugermarkt sowie der Blumengroßhandel von Anfang an eine wichtige wirtschaftliche Rolle. Als Umschlagplatz für heimisches Obst und Gemüse war der Stuttgarter Großmarkt bundesweit von Bedeutung: Über dreißig Prozent der Obstproduktion im Bundesgebiet stammte in den 50er Jahren aus Baden-Württemberg und wurde über Stuttgart gehandelt. Die Gewichtungen und die Distributionswege haben sich verändert. Aber eines ist geblieben. Seit dem ersten Tag der Gründung ist der Großmarkt Stuttgart unter städtischer Regie und arbeitet Jahr um Jahr profitabel.

Besonderen Wert legt man auf dem Großmarkt auf umweltschonende Verfahren. Was nicht mehr verkäuflich ist, wird in der betriebseigenen Recyclinganlage unter bestmöglicher Ausnutzung der Ressourcen sortiert und dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt.

Eine moderne und schlanke Struktur 

Im Jahr 2005 wurde eine Reorganisation der Märkte in Stuttgart vorgenommen Die neu gegründete Märkte Stuttgart GmbH & Co. KG bündelt seitdem die Marktaktivitäten in Stuttgart. Neben dem Großmarkt sind dies insbesondere die Markthalle und die Wochenmärkte sowie der Flohmarkt und die Krämermärkte. Als Betreiber des Großmarktes kümmert sich die städtische Gesellschaft um Marketing, Infrastruktur, Vermietung, Ablauf und Aufsicht des Großmarktes. Drei Werte sind dabei von zentraler Bedeutung: Frische, Vielfalt und Qualität. Karl Kübler, Geschäftsführer der Märkte Stuttgart: „Nur wenn die Ware direkt und auf dem schnellsten Weg zum Konsumenten gelangt, ist sie frisch. Deshalb ist eine perfekte Infrastruktur von überragender Bedeutung für die Frische der Produkte. Die verkehrsgünstige Lage des Großmarktes garantiert kurze Wege in die gesamte Neckarregion und somit eine optimale Versorgung.“

Mit dem Großmarkt verfügt Stuttgart seit fünfzig Jahren über einen ebenso leistungsfähigen wie verlässlichen kommunalen Partner, der auf höchstem Qualitätsniveau die Versorgung der Stadt und ihrer weiteren Umgebung mit frischen Lebensmitteln aus aller Welt gewährleistet.





 

 
News vom:2006/06/30 11:17:25 GMT+2
   

5 am Tag - Die Gesundheitskampagne

Sie essen schon jetzt Obst und Gemüse? Gut. Aber essen Sie auch genug davon? 5 Portionen Obst und Gemüse täglich sollten es sein – dafür macht sich die Gesundheitskampagne 5 am Tag stark. Denn in Deutschland kommen derzeit noch viel zu wenig Obst und Gemüse auf den Tisch. Durchschnittlich sind es am Tag 308 Gramm pro Person – das ist gerade mal die Hälfte der Menge, die die Ernährungsexperten des 5 am Tag e.V. empfehlen. Weiter zu www.5amtag.de >>



 

 
News vom:2005/01/01 08:50:28 GMT+1

Märkte Stuttgart GmbH & Co. KG



Die Landeshauptstadt Stuttgart hat eine Neuorganisation des Veranstaltungs- und Marktgeschehens in der Stadt Stuttgart mit dem Ziel vorgenommen, diese für die Anziehungskraft der Landeshauptstadt Stuttgart so wichtigen Aktivitäten zu bündeln und bereichsspezifisch zu ordnen.

Im Zuge dieser Umstrukturierung werden die gesamten Aktivitäten im Bereich des Marktwesens, die bislang als Eigenbetrieb „Versorgungsmärkte und Marktveranstaltungen der Landeshauptstadt Stuttgart (VMS)“ organisiert waren, auf eine neue städtische privatrechtliche Gesellschaft, die Märkte Stuttgart GmbH & Co. KG im Wege der Gesamtrechtsnachfolge übertragen.

Die Märkte Stuttgart GmbH & Co. KG wird sämtliche bisher vom Eigenbetrieb VMS im Bereich des Marktwesens betriebenen Tätigkeiten ab 01.01.2005 übernehmen und in vollem Umfang wahrnehmen.